Aktuelles

Wir wünschen unseren Kunden eine schöne und besinnliche Adventszeit....

Kaffeeklatsch-Nachmittag in der Seniorenbetreuung

 

 

Der Advents-Kaffeklatsch findet am:

 

 Mittwoch, den

07.12.2016 um 15:00 Uhr

statt.

 

Bei Interesse zum nächsten

Kaffeeklatsch rufen Sie bei uns an:

0  23 25 / 924 202

 

 

 

 

 

 

Was ändert sich ab 2017?

Aus Pflegestufen werden Pflegegrade.

An Ihren Leistungen, die Sie erhalten ändert sich fast nichts....

 

Das Kind bekommt sozusagen einen anderen Namen.

Durch das neue Pflegestärkungsgesetz hat man nur aus den Pflegestufen sogenannte Pflegegrade gemacht. Diese werden unterteilt in:

  • Pflegegrad 1
  • Pflegegrad 2
  • Pflegegrad 3
  • Pflegegrad 4
  • Pflegegrad 5

 

Bisher gab es nur die Pflegestufen 0, 1, 2 oder 3

 

Hintergrund ist der, dass das Begutachtungsverfahren, insbesondere für Menschen die im Alltag eingeschränkt sind, vereinfacht wird und es leichter ist, als pflegebedürftig eingestuft zu werden.

 

Menschen, die nur eine körperliche Beeinträchtigung haben, geistig aber fit sind, haben es meiner Meinung nach nicht einfacher, als pflegebedürftig eingestuft zu werden. Aber wie die Praxis aussieht, wird sich ab Januar 2017 zeigen.

 

Bei der jetztigen Begutachtung ging es immer nur um die Zeit. Ob ich 90 Minuten, 120 Minuten oder 240 Minuten an pflegerischen Bedarf erreiche, war ausschlaggebend für die Einstufung in eine Pflegestufe.

 

Ab Januar geht es im wesentlichen um die Selbständigkeit im Alltag. Was kann ich noch alleine und wobei benötige ich Unterstützung. Sei es in der Körperpflege, beim An- und Ausziehen, beim Essen, bei den Toilettengängen, beim Aufstehen oder Hinlegen. Diese Begutachtungspunkte bleiben erhalten. Aber ganz stark wird die Befragung in die Richtung gehen, was kann ich noch alleine im Alltag organisieren und auch durchführen. Hier bekommen die demenzerkrankten Menschen einen großen Anteil an Aufmerksamkeit geschenkt und erhalten dadurch mehr adäquate Leistungen in Form eines Pflegegrades zugesprochen.

 

Ab Januar dreht sich alles um eine erreichte Punktzahl und die Minuten treten völlig in den Hintergrund.

 

Die Pflegebedürftigen, die bereits eine Pflegestufe besitzen, bekommen derzeit einen Brief Ihrer Pflegekasse, in dem mitgeteilt wird, das die Pflegestufe 1 z.B., ab Januar Pflegegrad 2 heißt.

Das bedeutet aber nicht, dass die Pflegestufe erhöht wurde!

 

Worauf Sie sich aber freuen können, ist ein wenig mehr Pflegegeld.

Oder, falls ein Pflegedienst täglich zu Ihnen ins Haus kommt, dass dieser mehr Leistungen erbringen kann, als vorher, da der Abrechnungsbetrag für die Pflegekasse sich erhöht.

 

Wie sich das im einzelnen verhält, erkläre ich Ihnen jederzeit gerne persönlich oder telefonisch.

Ich sage Ihnen, welchen Pflegegrad Sie ab Januar 2017 erhalten, wieviel Geld es gibt und was sich ändert.

 

Rufen Sie mich einfach an, oder senden Sie mir eine E-Mail.

Meine Kontaktdaten finden Sie auf der linken Seite oder im Impressum.

 

Ihre Andrea Höhne

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Andrea Höhne - amb. Seniorenbetreuung

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